Top 5 Tagesgeldkonten

Tagesgeld Konditionen

Wie bei fast jeder Art von Geldanlage, so zeichnet sich auch das Tagesgeld durch verschiedene Konditionen aus. Wenn ein Tagesgeld Vergleich durchgeführt sind, dann sollte stets bedacht werden, dass nicht nur der Zinssatz der Banken verglichen wird, sondern auch auf die weiteren Konditionen ein Auge geworfen wird. Teilweise gibt es bei einem Vergleich auch gewisse „Fallen“, die man ebenfalls kennen sollte. Zu den Tagesgeld Konditionen gehören der Zinssatz, die Frequenz der Zinsgutschrift, eventuelle Mindest- und Maximalanlagesummen, die Höhe der Einlagensicherung, und zudem sollte man auf befristete Sonderaktionen und Sonderkonditionen achten.


Der Zinssatz ist die wichtigste der Tagesgeld Konditionen

Bereits beim Zinssatz, als die eindeutig wichtigste Tagesgeld Kondition, gibt es für den Anleger eine Art „Falle“ zu beachten. Denn in Vergleichen wird in der Regel immer nur ein Zinssatz es jeweiligen Anbieters aufgeführt, auch wenn ein Anbieter mitunter mehrere Zinssätze anbietet. Und auch die Tagesgeldanbieter selbst werben natürlich immer mit ihrem besten Zinssatz. Erst im „Kleingedruckten“ wird man dann als Anleger häufig darüber informiert, dass dieser „beste“ Zinssatz mit einer Bedingung verbunden ist. Das kann zum Beispiel eine bestimmte Anlagesumme sein oder auch die Tatsache, dass der Zinssatz nur an Neukunden vergeben wird, die eventuell dann noch eine zusätzliche Voraussetzung zu erfüllen haben. Daher sollte man stets auf die so genannten „Sternchen“ achten, die oftmals auf der Webseite des Anbieters neben dem Zinssatz angebracht sind, um solche Bedingungen zu erläutern.


Die weiteren Tagesgeld Konditionen

Eine weitere wichtige Tagesgeld Kondition ist für sehr viele Anleger die Einlagensicherung. Interessant ist diese vor allem dann, wenn entweder bei einer Bank außerhalb der Eurozone das Tagesgeldkonto eröffnet werden soll, oder wenn man mehr als 50.000 Euro investieren möchte. In beiden Fällen greift dann nämlich nicht (mehr) die gesetzliche Einlagensicherung, sodass es wichtig zu wissen ist, ob die ausgewählte Bank auch eine private Einlagensicherung betreibt. Bei ausländischen Banken ist das eher selten der Fall, in Deutschland hingegen weit verbreitet. Bei sehr hohen Anlagesummen im Bereich von 100.000 Euro und mehr ist auch die Frequenz der Zinsgutschrift eine sehr interessante Konditionen. Denn aufgrund des Zinseszinseffektes kann man dann über eine höhere Zinssumme pro Jahr verfügen, wenn die Frequenz der Zinskapitalisierung möglichst hoch ist, also die Zinsen beispielsweise jeden Monat gutgeschrieben werden.